Samstag, 5. Februar 2011
Situatives Führen
Vorwort
Führungskräfte, die authentisch sind und die erwünschte
Selbstverantwortlichkeit und Mitsprache der Mitarbeiter fördern sowie
die erforderlichen Kontrollen und Vorgaben transparent machen,
begünstigen eine bessere Arbeitsmotivation und -moral. Sie erzielen
produktivere Leistungsergebnisse, indem Sie Ihre Macht teilen,
effektiv delegieren und eine offene Kommunikation und Verständigung
pflegen. Dies erfordert eine vertiefte Selbstreflexionskompetenz der
eigenen Führung.
„Die heutige Führungskrise besteht in der Verantwortungslosigkeit so
vieler Männer und Frauen in Machtpositionen."– Dr. Erik
Mueller-Schoppen Du kannst nur mit dem Herzen führen 2009
Um Führung in der Wirtschaft zu definieren, eignete sich eventuell ein
Vergleich mit der Managementfunktion. Ein Manager ist in führender
Funktion angestellt und ist daher nicht der Unternehmer, der
gleichzeitig Eigentümer ist. Der Manager ist in angestellter Funktion
den Kapitalgeberinteressen verpflichtet. Würde man diese Definition
anwenden, wären viele hochtrabenden Artikel über Führung hinfällig.
Führungskompetenz ist die Fähigkeit leitender Personen in einer
Organisation, Führungsaufgaben erfolgreich zu bewältigen. Der Erfolg
kann an der Erfüllung der Erwartungen der Kunden, Mitarbeiter,
Kapitalgeber und besonders der Öffentlichkeit gemessen werden.
Gemessen an einem Gemeinschaftsgefühl gegenüber der Weltbevölkerung,
denn spätestens seit der Globalisierung ist Gemeinschaft immer auch
Weltgemeinschaft, somit ist das Zitat im Rahmen einer Wirtschaftsethik
vollkommen aktuell, ein Blick über den Tellerrand der „eigenen
Organisation" ist unumgänglich, jedoch kaum eine Definition
berücksichtigt diesen entscheidenden Faktor.
Managementkompetenz bezeichnet die Fähigkeit, Managementfunktionen wie
Planung, Organisation, Führung und Kontrolle gemessen an den Zielen
einer Organisation auszuüben. Insofern sind Führungskompetenzen ein
Teilbereich der Managementkompetenzen, beide Begriffe werden häufig
synonym verwendet. Eine zweite Bedeutung des Begriffs beschreibt die
Personen, die diese Aufgaben wahrnehmen und die damit verbundenen
Rollen ausüben. Führung soll eine Bewegung und Veränderung bei den
Geführten bewirken, einen Zusammenhalt zwischen den Geführten
herbeiführen und eine Zusammenarbeit zwischen den Geführten
erbringen. Rollen des Managers nach Mintzberg (1973) sind in 3
Rollenbündel zu klassifizieren:
1. Interpersonale Rollen: Galionsfigur (engl. figurehead),
Vorgesetzter (engl. leader), Vernetzer (engl. liaison) - 2.
Informationale Rollen: Radarschirm (engl. monitor), Sender (engl.
disseminator), Sprecher (engl. spokesperson) - 3. Entscheidungsrollen:
Innovator (engl. entrepreneur), Problemlöser (engl. disturbance
handler), Ressourcenzuteiler (engl. resource
allocator),Verhandlungsführer (engl. negotiator).
Sonntag, 16. Januar 2011
Zen
Zen-Buddhismus oder Zen (jap. zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Name Chan stammt von dem Sanskritwort Dhyana. Dhyana bedeutet frei übersetzt so viel wie „Zustand meditativer Versenkung", was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch gelegentlich als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird.
Ab dem 12. Jahrhundert gelangte Chan auch nach Japan und erhielt dort als Zen eine neue Ausprägung, die in der Neuzeit in wiederum neuer Interpretation in den Westen gelangte. Die in Europa und den USA verwendeten Begriffe zum Zen stammen meistens aus dem Japanischen. Aber auch koreanische, vietnamesische und chinesische Schulen haben in jüngerer Zeit Einfluss im westlichen Kulturkreis erlangt.
Wikipedia 2011Zen & Buddhismus
Zen – Buddhismus – Zen - Za-Zen
Leer, lautlos und ohne Sein ist die wahre Natur aller Erscheinungen. Denn in Wirklichkeit gibt es kein Wesen für sich. Keinen Anfang gibt es und kein Ende, auch keine Mitte. Denn alles ist nur Illusion, gleich einem Traum oder Trugbild.
PrjnaparamitaMontag, 10. Januar 2011
Zen
Zen-Buddhismus oder Zen (jap. zen) ist eine in China ab etwa dem 5. Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung entstandene Strömung oder Linie des Mahayana-Buddhismus, die wesentlich vom Daoismus beeinflusst wurde. Der chinesische Name Chan stammt von dem Sanskritwort Dhyana. Dhyana bedeutet frei übersetzt so viel wie „Zustand meditativer Versenkung", was auf das grundlegende Charakteristikum dieser buddhistischen Strömung verweist, die daher auch gelegentlich als Meditations-Buddhismus bezeichnet wird.
Ab dem 12. Jahrhundert gelangte Chan auch nach Japan und erhielt dort als Zen eine neue Ausprägung, die in der Neuzeit in wiederum neuer Interpretation in den Westen gelangte. Die in Europa und den USA verwendeten Begriffe zum Zen stammen meistens aus dem Japanischen. Aber auch koreanische, vietnamesische und chinesische Schulen haben in jüngerer Zeit Einfluss im westlichen Kulturkreis erlangt.
Wikipedia 2011